Helenchen und der Kettenhund

Helenchen und der Kettenhund – eine Erzählung von Heinrich Seidel. Im Sommer wurden von Onkel Nebendahl auf sein Gut eingeladen, das er gepachtet hatte. Er hatte einen ungemein bösen Kettenhund namens “Wasser”, er einzig und llein vor dem Onkel und dem Mann, der die Kühe fütterte und auch ihn mit Nahrung versorgte, Achtung hatte. Die übrige Menschheit ohne alle Ausnahme biß er in die Waden, wenn er ihrer habhaft werden konnte. Diese böen Naturanlagen hatten ihm die dauernde Anstellung als Kettenhund eingetragen. Die ewige Gefangenschaft, die solcher Beruf mit sich…

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