
Beschreibung
Topas – ein Roman von Leon Uris
„Ich bin Boris Kuznetow, Chef einer Abteilung des sowjetischen Sicherheitsdienstes. Ich möchte überlaufen.“
Mit diesen hastig gesprochenen Worten beginnt die Zerschlagung eines gefährlichen Spionagerings innerhalb der NATO. Der Russe beweist, dass Franzosen für die UdSSR spionieren. Ihr Code-Wort lautet: TOPAS. Die Nummer Eins trägt den Decknamen Columbine. Aber Kuznetow weiß nicht, wer sich dahinter verbirgt.
André Devereaux vom franzöischen Geheimdienst wird von den Amerikanern ins Vertrauen gezogen. Er soll Columbine finden. Doch der für seine antiamerikanische Haltung bekannte französische Staatspräsident General Pierre La Croix darf zunächst nichts erfahren.
Devereaux fliegt nach Kuba. Unter dem Schutz seines diplomatischen Status´ will er an Ort und Stelle herausfinden, ob die Russen dort wirklich Raketenbasen errichten. Zugleich hofft er auf ein Wiedersehen mit der heißblütigen Juanita de Córdoba…
Leon Uris, der Autor von EXODUS, zeigt in diesen nach bisher unbekannten Dokumenten geschriebenen Roman die internationale Diplomatie von ihrer unheimlichsten Seite. Es ist ein schockierendes und zugleich mutiges Buch; es offenbart, in welchem Maß der Weltfrieden von der Arbeit der Geheimdienste abhängt.
(Quelle: Verlagsbeschreibung/Quellentext/vwh)
Bibliografie
Kindler Verlag GmbH
München
1967
gebunden, Schutzumschlag
382 Seiten
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