Gedicht von Edith Gräfin Salburg
Nun kommen die Wochen wieder,
die leise und festlich geh´n,
in denen die Weihnachtslieder
am Wege der Menschen steh´n.
Es kommen voll Wunsch und Frage
der Kindheit goldene Tage
und wollen dich fröhlich seh´n.
Die Tannen im strengen Kleide
tragen ein Flimmergewand.
Jedem Geschöpf eine Freude,
jedem die gebende Hand,
jedem Herzen ein Glaube,
jeder Hoffnung ein Traum,
und dass keiner uns raube
die Stunde am Weihnachtsbaum.
Users Today : 7
Users Yesterday : 70
Users This Month : 1522
Users This Year : 31518
Total Users : 60105
Views Today : 7
Views Yesterday : 133
Views This Month : 2400
Views This Year : 40533
Total views : 75237
Who's Online : 0