Der geschenkte Gaul

Der geschenkte Gaul

Der geschenkte Gaul, Roman von Hildegard Knef.

Inhalt – Der geschenkte Gaul

Das Leben hat Hildegard Knef oft genug aus dem Sattel geworfen. Trotzdem bleibt es für sie der „geschenkte Gaul“, der nicht immer bequem ist und der manchmal tritt, den man zum Markt führt, um ihn einzutauschen, und den man schließlich doch immer wieder behält, weil er ein Geschenk ist und weil man sich an ihn gewöhnt hat. Hier schreibt sie über sich und ihren „geschenkten Gaul“, und es ist ein hinreißendes Stück Erlebnisliteratur: engagiert, couragiert, mitten durch den heißen Brei geredet – die Geschichte einer Generation, die Geschichte „der Knef.“
Was immer sie hier erzählt, auch das sehr Persönliche, verdichtet sich zum Erlebnisbericht all jener, die den großen Krieg durchzustehen hatten und die großen Krieg durchzustehen hatten und die große Pleite und das große Wirtschaftswunder. Und wie das alles erzählt ist! Es packt durch seine Unmittelbarkeit, seine Ehrlichkeit, sein Tempo: eine Zeit-Geschichte, erlebt von einer, die den Blick für die Dinge hat, geschrieben von einer, die schreiben kann.
(Quelle: Verlagsbeschreibung/vwh)

Bibliografie – Der geschenkte Gaul

Verlag Ullstein GmbH
Frankfurt/M. – Berlin – Wien
1972
Taschenbuch
ISBN 3548029027
368 Seiten

erhältlich bei:
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