Wer auf dem Kopf hat einen Hut,
dem steht er noch einmal so gut, wenn er ihn oft herunter tut.
Wer seine Mütz´ trägt auf dem Kopf
wie angewachsen an dem Schopf,
der heißt mit Recht ein grober Knopf.
(Gedicht von Friedrich Güll).
Quelle: Vor den Toren, August Bagel Verlag, Düsseldorf, 1952
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