Mein Lebensmärchen. Von Leo Slezak.
Inhalt – Mein Lebensmärchen
„Ein Buch voller sprühender Einfälle, Schalk und Humor. So konnte nur ein Mensch voller Auftrichtigkeit und Herzensgüte schreiben“, urteilte die „Rheinische Post“, als dieses inzwischen berühmt gewordene Erinnerungsbuch 1948 erschien. In Rottach am Tegernsee verbrachte der berühmte Sänger Leo Slezak seinen Lebensabend. Hier diktierte er der geliebten Tochter Margarete sein seltsames Lebensmärchen, angefangen in Gmunden beim Gärtnerburschen der Erzherzogin Elisabeth, der bei Wetter und Sturm über den Traunsee rudert, der dann Schlosserlehrling wird, was später Jung-Siegfried zugute kommt, der den Hammer mit solcher Wucht zu schwingen versteht, dass er den Theateramboß mühelos in Stücke schlägt.
In Brünn debütiert der junge Tenor. Ein märchenhafter Aufstieg beginnt – über Breslau, Berlin, Wien, London nach Amerika. Große Namen, Freunde und Kollegen, werden in dem Buch lebendig: Gustav Mahler, Toscanini, Mottl, Caruso, Lotte und Lilly Lehmann, Elisabeth Schumann, Tauber, Hedwig Bleibtreu und viele andere Prominente. Dass der Humor nicht zu kurz kommt, ist bei einem Spaßvogel wie Slezak selbstverständlich.
(Quelle: Verlagsbeschreibung/Klappentext/vwh)
Bibliografie
R. Piper & Co. Verlag
München
1975 (55.-58. Tausend)
gebunden, Schutzumschlag
ISBN 3-492-01864-5
207 Seiten
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