
Beschreibung
Eroberer und Philosophen, Band 2 der Reihe „Lebendige Weltgeschichte“ – von Otto Zierer.
Die Perser haben das letzte despotische Riesenreich in Vorderasien geschaffen. Sie bedrohen mit ihrem Weltmachtsanspruch die keinen griechischen Staaten. In dieser entscheidenden Auseinandersetzung bewahren die Griechen ihre Unabhängigkeit. In Athen erblüht ein kurzlebiges, aber ewig gültiges Zeitalter klassischer Dichtung und Kunst, dem der selbstmörderische Bruderkampf zwischen der Stadt unter der Akropolis und dem soldatischen Sparta folgt. Das in sich zerrissene Griechenland wird dann von dem Außenseiter Makedonien gewaltsam geeint. Der große Aleander zieht gegen die Perser, um sich ein Weltreich zu erobern, das von der Adria bis zum Indischen Ozean, vom Schwarzen Meer bis zum Nil reicht. Zwar zerfällt es politisch rasch wieder, doch die griechische Zivilisation ist zur hellenistischen Weltkultur geworden.
(Quelle: Verlagsbeschreibung/vwh)
Bibliografie
Wilhelm Heyne Verlag
München
1969
Taschenbuch
317 Seiten
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