Der Spion der aus der Kälte kam, Roman von John Le Carré.
Inhalt – Der Spion der aus der Kälte kam
Es begann mit dem Mädchen, das sie vor dem Kino erschossen. Dann war es der Mann in Dresden, danach Paul, Viereck und Ländser – alle starben. Als der Chef der deutschen Abwehr, Hans-Dieter Mundt, auch Riemeck tötete, war das Spionagenetz, das Leamas so sorgfältig für den englischen Geheimdienst in Berlin aufgebaut hatte, vernichtet.
Leamas schlägt nicht zurück. Er weiß, dass in diesem Spiel für Verlierer keine Chance gibt. Für ihn ist es höchste Zeit, sich zurückzuziehen. In London ist man anderer Ansicht. Mundt muß beseitigt werden; dann darf Leamas „aus der Kälte hereinkommen“. Aber der Plan zur Beseitigung Mundts ist so undurchsichtig, so unbeeinflußt durch die selbstverständlichen Moralbegriffe, dass Leamas, der Vollstrecker und das Werkzeug dieses Planes, die wahren Zusammenhänge erst ganz zuletzt erkennt.
(Quelle: Verlagsbeschreibung/Klappentext/vwh)
Bibliografie – Der Spion der aus der Kälte kam
Paul Zsolnay Verlag
Wien/Hamburg
1964
gebunden, Schutzumschlag
331 Seiten
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