Die Feuerzangenbowle, heiterer roman von Heinrich Spoerl.
Inhalt – Die Feuerzangenbowle
Wie sich Dr. Pfeiffer, der sich mit Nickelbrille, Jünglingsanzug und gestutztem Haar noch einmal auf die Schule begibt, um alles an Liebeswonne und sonstiger Romantik Versäumte nachuholen, mehr und mehr in sein Doppelleben verstrickt und beinahe die Waffen strecken muß, sich aber im letzten Augenblick noch zu einer Lausbüberei von unerhörter Frechheit aufrafft und dadurch unversehens das Spiel gewinnt, das ist mit einer Meisteschaft und so viel überquellender Frhlichkeit erzählt, dass es nicht wundernehmen kann, wenn der Roman heute wie vordem zu den meistverlangten Büchern humoristischen Inhalts gehört.
(Quelle: Verlagsbeschreibung/vwh)
Bibliografie – Die Feuerzangenbowle
Droste-Verlag
Düsseldorf
1953 (793. – 802. Tausend)
gebunden, Schutzumschlag
251 Seiten
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