Mühlrad
(Autor: unbekannt)
Dort hoch auf jenem Berge
Da geht ein Mühlerad,
Das mahlet nichts denn Liebe
Die Nacht bis an den Tag.
Die Mühle ist zerbrochen,
Die Liebe hat ein End:
So gsegn dich Gott, mein feines Lieb!
Jetzt fahr ich ins Elend.
Quelle: Deutsche Dichtung der Neuzeit, Verlag G. Braun, Karlsruhe, ohne Jahr.
Users Today : 36
Users Yesterday : 61
Users This Month : 2933
Users This Year : 29204
Total Users : 57791
Views Today : 58
Views Yesterday : 115
Views This Month : 4020
Views This Year : 36784
Total views : 71488
Who's Online : 0