Wer mich und Ilse sieht im Grase. Deutsche Poeten des 18. Jahrhunderts. Über die Liebe und das Frauenzimmer. Herausgegeben von Johannes Bobrowski.
Inhalt – Wer mich und Ilse sieht im Grase
Als persönliches Steckenpferd hat der frühverstorbene Johannes Bobrowski, Preisträger der Gruppe 47 für seine Lyrikbände, ausgezeichnet mit dem Charles-Veillon-Preis für seinen Roman Levins Mühle, die deutsche frivole und erotische Lyrik des 18. Jahrhunderts gesammelt.
Dabei ist er auf eine ganze Reihe erotischer Gedichte auch bei solchen Autoren gestoßen, bei denen man erotische Lyrik nicht von vornherein vermutet hätte.
Die bemerkenswertesten und schönsten Gedichte deutscher Poeten des 18. Jahrhunderts über die Liebe und das Frauenzimmer, aber auch etliche zu Unrecht in Vergessenheit geratene, hat er in dieser Sammlung zusammengefaßt, die hier ungekürzt vorliegt.
Unsere Ausgabe ist mit zeitgenössischen Stichen und etlichen zeitgenössischen Stichen und etlichen unbekannteren Zeichnungen ausgestattet, so dass nicht nur eine fundgrube für den Sammler entstand, sondern auch ein exquisiter Geschenkbnd.
(Quelle: Verlagsbeschreibung/Klappentext/vwh)
Bibliografie – Wer mich und Ilse sieht im Grase
Müller & Kiepenheuer
Hanau
ohne Jahr
gebunden, Schutzumschlag
160 Seiten
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