Der Blaue Reiter – Sammelband, Ausstellungen, Künstler – von Paul Vogt.
Inhalt – Der Blaue Reiter
Der 1912 von den Freunden Wassily Kandinsky und Franz Marc herausgegebene Sammelband „Der Blaue Reiter“ gilt als eine der bedeutendsten Programmschriften der Kunst das 20. Jahrhunderts. Mehr als 60 Jahre sind seither vergangen, und immer noch erweckt der Name „Blauer Reiter“ die Vorstellung von Aufbruch und Erneuerung. – Paul Vogt zeichnet ein Bild jener Zeit vor dem Ersten Weltkrieg mit ihrem Zukunftsglauben, ihrer fruchtbaren geistigen Unruhe, ihrer künstlerischen Überzeugung und den Denkanstößen von europäischer Weite. Zum besseren Verständnis bezieht der Autor die Jahre des Umbruchs und der Vorbereitung zweichen 1900 und 1912, vom Jugendstil und Naturlyrismus bis zum Ende der „Neuen Künstlervereinigung München“ als Vorstufen mit ein. Ein umfangreicher dokumentarischer Anhang zittert ausführlich aus dem „Blauem Reiter“ und aus einer Reihe weiterer zeitgenössischer Quellen.
(Quelle: Verlagsbeschreibung/vwh)
Bibliografie
DuMont Buchverlag
Köln
Taschenbuch
1977
ISBN 3-7701-0905-8
150 Stein, 87 Abbildungen, davon 20 in Farbe
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